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Benzingespräche

Mobiles Kulturgut braucht eine Zukunft

Die Initiative Kulturgut Mobiliät (IKM) setzt sich seit über 10 Jahren nicht kommerziell für den Erhalt der historischen Mobilität ein. Dabei legt sie großen Wert auf Unabhängigkeit von Wirtschaftsunternehmen und setzt auf die Kraft der Mitglieder, die sich aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammensetzen. Eine der größten Veranstaltungen, die alljährlich von der IKM organisiert wird, ist der „Tag des rollenden Kulturguts“ auf dem Schlossplatz von Wiesbaden.

Waren in den vergangenen Jahren die Parkplätze vor dem hessischen Landtag rar gesät, so klafften jetzt einige Lücken. Was jedoch der Stimmung keinen Abbruch tat. Tatsächlich war nämlich nicht das Desinteresse am Oldtimer schuld, sondern sintflutartige Regenfälle, die den Tag bis in die Mittagsstunden begleiteten.

So war auch Opel Classic vertreten. Leiter Uwe Mertin kam in Begleitung eines Reigens historischer Opel Kadett. Diese in einem Zustand, wie man langen keine mehr in freier Wildbahn gesehen hat. Auch zwei Kapitäne waren extra angereist (worden).

Wolfgang Köhler aus dem Vorstand der IKM konnte auf die Ankündigung der eintreffenden Fahrzeuge leider verzichten, da wetterbedingt auch weniger Besucher vor Ort waren.

Köhler, Mario de Rosa (1. Vorsitzender der IKM) und Ralf Stumpfernagel (Markenmanager BELMOT) nutzten die Zeit, um vor Ort über Strategien nachzudenken, wie auch die junge Generation an der Mobilität aus der Anfangszeit des Automobils Gefallen finden könnte, damit der Tag des rollenden Kulturguts auch in 25 Jahren noch Anklang findet.

Wie sehen Eure Vorschläge aus, wie fördert ihr den Nachwuchs in der Szene?

 


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